Sonnenschutz

Sonnenbrand
Wer seine Haut ungeschützt der Sonne aussetzt, riskiert durch die UV-Strahlung einen Sonnenbrand. Dieser kann unterschiedlich ausgeprägt sein, von einer leichten Rötung bis hin zu deutlichen Verbrennungssymptomen. Besonders hoch ist die Sonnenbrand-Gefahr in der Nähe reflektierender Oberflächen, zum Beispiel am Wasser oder auf der Skipiste.
Schutz bieten Sonnencremes, der Aufenthalt im Schatten und Textilen wie T-Shirts und Mützen. Wer sich schon einen Sonnenbrand eingefangen hat, behandelt die betroffenen Stellen am besten mit feuchten Umschlägen oder kühlenden Lotionen.
Hitzeschäden
Ein Mütze schützt nicht nur Kopfhaut und Nacken vor Sonnenbrand: Sie beugt auch einem Sonnenstick vor. Ist der bloße Kopf zu lange der Sonne ausgesetzt, können Symptome wie Schwindel und Übelkeit auftreten.
Hitze und Unterversorgung mit Flüssigkeit können sogar noch gravierende Symptome bis zum Hitzschlag auslösen. Deshalb gilt: Immer genug trinken, ausreichend Mineralstoffe zu sich nehmen, und nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne bleiben.
Hautkrebs
Mit jedem Sonnenbrand steigt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Die UV-Strahlung kann zur Bildung freier Radikale führen. Diese können wiederum schlimmstenfalls Hautkrebs auslösen.
Deshalb gilt: Sonnenschutz wirkt vorbeugend gegen Hautkrebs. Zudem sind regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen beim Hautarzt sinnvoll.
